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projekt1

Haus im Haus Handels-


kammer

Hamburg Behnisch Architekten
projekt2

Unilever Hauptverw.

Hamburg Hafencity-
Behnisch Architekten
projekt3

Lindley Carree

City-Süd Hamburg -
SEHW Architekten

Haus im Haus Handelskammer Hamburg für Behnisch Architekten

+  download Projektbeschreibung (PDF)

Bauherr: Handelskammer Hamburg
Entwurf: Behnisch Architekten, Stuttgart
Leistungsbild: 360grad+ architekten: LP 8-9
Fertigstellung: 03/2007

2008 Chicago Athenaeum International Architecture Award

2008 BDA Hamburg Architektur Preis (3. Preis)

2008 Merit Award for Interior Architecture, verliehen vom AIA California Council (AIACC)

2008 IIDA's Best of Competition

2008 Winner of the 35th Annual Interior Design Competition, verliehen von der IIDA - International Interior Design Association

2007 Bauwerk des Jahres, verliehen vom AIV Hamburg

2007 Architectural Lighting Award, Commendable Achievement, Interior Lighting Category


Die Handelskammer Hamburg möchte in ihrem klassizistischen Gebäude am Adolphsplatz die Börsenhalle 1 intensiver nutzen. In den Hallenraum werden zusätzliche 5 Geschossflächen eingebaut. Dabei soll die historische Architektur des Gebäudes respektiert werden und der ursprüngliche Raum der Halle grundsätzlich erfahrbar bleiben. Die neue Raumstruktur ist aus Schichten und Scheiben komponiert. Sie kontrastiert in ihrer Leichtigkeit und transluzent immateriellen Erscheinung zum kräftigen, massiven Bestand. Im Erdgeschoss ist gegenüber dem bestehenden Service-Center der Infocounter des Existenzgründerzentrums mit Beratungsbereichen angeordnet. Dem Gründerzentrum benachbart sind im EG und 1.OG Internetplätze und Präsentationsflächen für Börseninfo. Auf der 2. Ebene ist die Raumstruktur mit einer breiten Brücke an den Albert-Schäfer-Saal angeschlossen. Sie ergänzt den Saal um eine multifunktionale Fläche für Ausstellungen, Empfänge und Vernissagen. Die 3. Ebene nimmt die Ausstellungsfläche für die Handelskammergalerie sowie den verdunkelbaren Bereich für die Bibliothek der Commerzbank auf. Die beiden Plattformen darüber haben intimeren Charakter. Vor Blicken geschützt sitzt man auf der Restaurantebene, kann aber auch frei in die Halle herunterblicken. Von hier führt der Weg nach oben zur Lounge und den abgeschlossenen Separees auf der 5. Ebene. Decken und Wände sind mit spiegelnden und transluzenten Materialien verkleidet. Bei Tag wie bei Nacht entsteht der Eindruck eines immateriellen, sich auflösenden Objekts.


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